Wetter auf Borkum

Das besondere Hochseeklima macht Borkum aus. Es besticht mit einem Mix aus Schon- und Reizfaktoren und sorgt für eine gesunde Luft. Das Klima allerdings ist nicht das einzige, was Borkum ausmacht. Auch das abwechslungsreiche Wetter sorgt dafür, dass die Insel ganzjährig zum Urlaub machen einlädt.

Wer die Sonne genießen will, aber den Regen nicht scheut, ist hier richtig. Auf Borkum bietet das Wetter zu jeder Jahreszeit die Möglichkeit, einen abwechslungsreichen Urlaub zu verbringen. Im Sommer wird es angenehm warm zum Sonnenbaden und Entspannen, aber keineswegs zu heiß. Im Herbst und Winter hingegen sind die Temperaturen noch mild genug, um ausreichend Zeit an der frischen Luft zu verbringen.

Das Wetter auf Borkum im Sommer und Winter

Das besondere Inselwetter auf Borkum ist geprägt von einem Mix aus Sonne, Wolken und Regen. Auch Wind oder Sturm kann man zu jeder Jahreszeit erwarten, wenn auch die Herbststürme am stärksten sind. Dann stapeln sich die Wellen meterhoch vor dem Strand der Insel und laufen laut tosend auf. Während die Insel in den Wintermonaten mit lediglich einer bis drei Sonnenstunden pro Tag ihre Besucher begrüßt, gibt es in der gleichen Jahreszeit neun bis 14 Regentage pro Monat. Im Sommer bietet sich ein anderes Bild. Sechs bis zehn Sonnenstunden pro Tag bei Temperaturen bis zu 21 Grad Celsius (im Schatten) sind keine Seltenheit und eher als Standard zu betrachten. Im gleichen Zeitraum liegt die Anzahl der Regentage auf einem konstanten Level von zehn bis elf Tagen im Monat.

Damit unterscheidet sich das Wetter auf Borkum durchaus von dem auf dem Festland. Hierzu trägt vor allem die Nordsee bei. In den Frühlings- und Sommermonaten erwärmt sich das Wasser nur langsam, sodass es auf der Insel eher kühl bleibt und ein zu heißes Wetter ausbleibt. Nach dem Sommer speichert die Nordsee die warmen Temperaturen und sorgt dafür, dass sich die Temperaturen auf der Insel immer noch in einem milden Bereich bewegen.

Wetterbesonderheiten auf der Nordseeinsel Borkum

Auf Borkum gibt es auch schlechtes Wetter. Und das bezeichnet nicht nur den an der Nordsee bekannten Regen. Wenn im Sommer Wind aufzieht und dieser den feinen Sand der Strände aufwirbelt, können schon mal die Augen in Mitleidenschaft gezogen werden. Am Strand schützt hier ein Strandkorb, auch Strandmuscheln sind als schutzmaßnahme gut geeignet. Gegen das mitunter starke Kribbeln des aufgewirbelten Sandes auf der Haut hilft lange Kleidung.

Auch wenn es bewölkt ist und sich die Sonne kaum blicken lässt, sollte man auf Borkum keineswegs auf einen ausreichenden Sonnenschutz verzichten. Auch bei vergleichsweise schlechtem Wetter ist die Sonne nicht zu unterschätzen. Durch das ringsum gelegene Meer reflektiert das Licht deutlich stärker und die Intensität ist ebenso höher. Vor allem Kinder sollte man gegen Sonnenbrand oder Sonnenstich schützen.